Über uns

Die materielle Grundlage für das kulturelle und soziale Wirken der Vereinigten Kirchen- und Klosterkammer - kurz VKK - bildet ein Stiftungsvermögen, das in seinen frühesten Wurzeln bis in das Jahr 1363 zurückreicht. Erfurter Bürger stifteten seinerzeit einen Teil ihres Vermögens für kirchliche und soziale Zwecke, „um ihrem Seelenheil zu dienen“. Wenig jünger sind Vermächtnisse zu Gunsten Studierender an der Universität. Schaut man auf das Vermögen, existieren diese Stiftungen nur noch in Restbeständen. Anders verhält es sich bei den Stiftungen und Fonds, die der Absicht der Fürsten und Staaten entsprungen sind, kirchliches Vermögen an sich zu bringen. Bei all diesen Fonds sind die Geldanlagen längst erloschen, geblieben ist der Besitz an Grundstücken.

Mit ihrer Gründung 1947 übernahm die Vereinigte Kirchen- und Klosterkammer zugleich die Verwaltung der Thüringischen Waisenstiftung und - treuhänderisch - des Stiftes Ilfeld.  Mit dem historischen Geschenk der Wiedervereinigung ging im Jahre 1991 die Verwaltung des Stiftes wieder auf die Klosterkammer Hannover über. 

Getreu dem Sprichwort „Tradition ist nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“ (Thomas Morus), bilden die Erträge aus den Vermögenswerten der Stiftungen und Fonds auch heute noch die Grundlage, das Erbe der Stifter nicht nur zu bewahren, sondern fortzuschreiben. 

 

DEM WILLEN DER STIFTER FOLGEND – DER ZUKUNFT VERPFLICHTET

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